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U.S. amerikanischer Eisbrecher besucht erstmals nach langer Zeit Neuseeland

Die Vereinigten Staaten haben Neuseelands Erlaubnis ersucht mit dem Eisbrecher der Küstenwache Polar Star auf dem Rückweg von der Antarktis den Hafen von Lyttleton  anzulaufen. Der Besuch, der für Ende Februar geplant ist, wird der erste eine Schiffs der U.S. Küstenwache seit einigen Jahrzehnten sein.

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Modell des neuen australischen Eisbrechers erstmals öffentlich gezeigt

Ein Modell des neuen australischen Eisbrechers zum Einsatz in der Antarktis wird zum ersten Mal auf dem australischen Wooden Boat Festival in Hobart öffentlich zu sehen sein.

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Svalbard Energiezukunft könnte grün werden

Die Energieversorgung nach Longyearbyen ist ein heisses Eisen in der Klimadebatte. Die Ortschaft ist die grösste auf Svalbard und das administrative Zentrum des norwegisch verwalteten Archipels im Arktischen Ozean. Heute bezieht Longyearbyen seine Elektrizität und seine Wärme vom einzigen Kohlekraftwerk Norwegens im Ort. Doch Skandinaviens grösste unabhängige Forschungsorganisation hat herausgefunden, dass die Zukunft Svalbards grün und nachhaltig sein könnte.

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GPS-Sender helfen beim Schutz der Schwarzbrauenalbatrosse auf Macquarie Island

Auf der subantarktischen Macquarie Insel haben Wissenschaftler bedrohte Schwarzbrauen-albatrosse erfolgreich mit Miniatur-GPS-Sender auf angebracht, um mehr über die Futter-gewohnheiten der Vögel zu erfahren. Die steilen Hänge der abgelegenen Insel ziehen jährlich etwa 40 Schwarzbrauenalbatrospaare an, und diesen Sommer statteten die Forscher fünf Vögel mit Sendern.

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Immer mehr Müll im Arktischen Ozean

Eines der dringendsten Probleme der Ozeane ist neben der Erwärmung und Übersäuerung die Verschmutzung durch Müll. Hundertausende von Tonnen treiben in den Weiten der Meere, Tendenz steigend. Aber auch der Arktische Ozean ist nicht davon ausgenommen. Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlerinnen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).

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Antarktische Seesterne zeigen, dass es beim Klimawandel Gewinner und Verlierer geben wird

Antarktische Seesterne können wohlmöglich die Anpassung an wärmere und saurere Ozeane an ihre Nachkommen vererben. Laborexperimente zeigten, dass durch Genaktivität die Anpassung an veränderte Umweltbedingungen an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

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Private Mega Jacht The World stellt neuen antarktischen Rekord auf

The World, eine private Jacht, hat den Rekord für die südlichste Schifffahrt gebrochen. Während der 22-tägigen Expedition ins Rossmeer erreichte das Schiff in der Bucht der Wale eine Position von 78 °43.997'S und 163 °41.421'W.

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Aussergewöhnliche Hitzewelle in der Arktis

An das Jahr 2016 wird man sich aus vielen Gründen erinnern, einer davon die grosse Wärme. Global gesehen war es das heisseste Jahr seit Messbeginn, doch in der Arktis waren die Temperaturen besonders aussergewöhnlich. Während das Jahr sich dem Ende neigte, brutzelte es in der Arktis wegen ausgedehnten rekordverdächtigen Hitzewellen. Die Temperaturen zwischen Oktober und Dezember waren durchschnittlich 5°C höher im Gebiet des Arktischen Ozeans zwischen Grönland über den Nordpol nach Russland.

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Geheimnis um Tiefenschmelzwasser in der Antarktis gelöst

Zunehmender Schmelzwassereintrag von den Gletschern Antarktikas gilt als eine der schlimmsten Konsequenzen des Klimawandels im Südpolarmeer. Doch bisher galt das Schicksal dieses Süsswassers, das auf der Unterseite der Gletscher ins Meer fliesst, unbekannt. Ein internationales Forschungsteam hat nun herausgefunden, warum das Süsswasser oft unter der Meeresoberfläche zu finden ist statt sich über das dichtere Salzwasser zu legen. Das Team schlussfolgerte, dass die Erdrotation das Verhalten des Schmelzwassers beeinflusst und es so bis zu mehreren hundert Metern tief unter der Oberfläche hält.

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Ost-West Zusammenarbeit bietet Sicherheit in der Arktis für Nuklearabfälle

Eines der Hauptprobleme in der Arktis sind die Nuklearabfälle von U-Booten, Eisbrechern und anderen nuklearbetriebenen Fahrzeugen und Stationen. Dieses Erbe vor allem aus der Ära des Kalten Krieges liegt drohend überall im Norden. Doch Lagerung und Behandlung sind kostenintensiv und technisch schwierig. Nun gibt es aber in Saida Bay in der Nähe von Murmansk eine brandneue Lager- und Verarbeitungsanlage für Nuklearabfälle, die ein brillantes Beispiel dafür ist, was möglich ist, wenn Ost und West in Zusammenarbeit investieren statt in ein Wettrüsten. Bei einem Besuch in Moskau hat nun die Gouverneurin von Murmansk, Marina Kovtun, den russischen Präsidenten Putin zu einem Besuch der Anlage eingeladen.

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